Newsletter September 2020

In dieser Ausgabe erwartet Sie:

GOOGLE GIBT DIE DIGITALSTEUER AN SEINE WERBEKUNDEN WEITER
Der Drupal 7 Support endet November 2021
Homeoffice, Mobiles Arbeiten, Flexoffice: Das müssen Unternehmen beachten?
LOCATION MARKETING MIT UBERALL
Besser machen: 4 Projekte für Aufbruchsstimmung

Sehr geehrte/r Sehr geehrter Herr

Mit diesem Newsletter wollen wir "irgendwie" auf aktuelles und künftiges hinweisen und freuen uns natürlich auch über Rückmeldungen.

Stefan Bucher

GOOGLE GIBT DIE DIGITALSTEUER AN SEINE WERBEKUNDEN WEITER

Für Google Ads Kunden, die Anzeigen in Österreich, im Vereinigten Königreich oder der Türkei schalten, wird Onlinewerbung in Zukunft teurer.

Wie vermutet hat Google nun angekündigt, dass die Digitalsteuer ab 1. November an die Werbekunden weiter verrrechnet wird. Somit werden ab diesem Zeitpunkt neue Gebühren für die Auslieferung von Anzeigen in Österreich und im Vereinigten Königreich fällig. Für Österreich sind das 5%, für das Vereinigte Köngreich 2%. Zusätzlich erhebt Google in der Türkei 5% gesetzliche Betriebskosten. Begründet durch die steigenden Kosten zur Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Die neuen Gebühren werden separat auf der Rechnung ausgewiesen.


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Der Drupal 7 Support endet November 2021

Drupal 7, dessen erster Release im Jahr 2011 stattfand, neigt sich seinem Ende. Der Support endet zwar erst im November 2021, dennoch sollten sich Drupal-Nutzer schon jetzt gut auf das Upgrade vorbereiten, denn der Wechsel zu Drupal 8 ist keineswegs ein Kinderspiel.


Der Umstieg zu Drupal 8 ist also recht komplex und aufwändig und erfordert einen großen Zeitaufwand. Inhalte, Code, Vorlagen und Designs – alles muss migriert werden. Dieser Wechsel bietet die Chance die Homepage zu entstauben und evtl. auch ein Redesign umzusetzen. Aber keine Panik: Wie haben schon einige Seiten umgestellt, so ist es problemlos möglich gemeinsam einen zielsicheren Umstieg zu besprechen.

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Homeoffice, Mobiles Arbeiten, Flexoffice: Das müssen Unternehmen beachten

Seit Beginn der Coronapandemie ziehen immer mehr Angestellte ins Homeoffice um. Der Begriff hat allerdings rechtlich so seine Tücken, erklärt eine Juristin. Die Coronapandemie ermöglicht, was sich viele Angestellte schon lange gewünscht haben: Entspanntes Arbeiten von zu Hause. Bislang hatten sich die meisten Unternehmen noch gegen das Homeoffice gewehrt oder lediglich einige Tage im Monat für das Arbeiten in den eigenen vier Wänden eingeräumt. Zu groß war die Angst davor, dass Angestellte in ihrer Arbeitszeit zu Hause lieber die Wäsche erledigen oder es sich mit Netflix auf dem Sofa bequem machen.

Artikel auf t3n.de


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LOCATION MARKETING MIT UBERALL

MACHEN SIE IHR UNTERNEHMEN SICHTBAR!
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Mit Uberall lassen sich die Standortdaten deines Unternehmens schnell, effizient und plattformübergreifend in einem zentralen Dashboard verwalten und aktualisieren. Aktuelle und konsistente Daten sind die Basis dafür, dass Unternehmen auch bei lokalen Suchanfragen mehr Sichtbarkeit erlangen. Mit Uberall sorgst du dafür, dass dein Unternehmen auch wirklich gefunden wird, wenn potenzielle Kunden nach deinen Leistungen & Produkten suchen.

Im Basispaket „Listings“ sind Einträge für +40 Plattformen enthalten. Eine Statistikfunktion für Klicks, Aufrufe, Anrufe, etc. ist ebenso enthalten. Auf Wunsch können auch Reportings per Email versendet werden.

Mit dem Zusatzmodul „Engage“ lassen sich zusätzlich Bewertungen und Kundenfeedback zentral beobachten und beantworten. Weiters können über Engage auch Beiträge und Angebote auf den verfügbaren Plattformen veröffentlicht werden.



Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
  • volle Kontrolle über die Suchergebnisse
  • zentrales Datenmanagement
  • konsistente Datenqualität über alle Plattformen hinweg
  • Aktualisierung der Daten in Echtzeit
  • positive Effekte für Local-SEO durch leichtere Auffindbarkeit



Weitere Infos dazu findest du auf unserer Homepage:

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Besser machen: 4 Projekte für Aufbruchsstimmung

Seien wir ehrlich: Bei vielen Dingen wissen wir eigentlich, dass wir sie besser machen könnten – es fehlt nur der Ruck, das zu tun. Vier Beispiele zeigen, wie der Aufbruch zum Bessermachen gelingt, auch in der Pandemie.

„Die Krise ist über uns – wie auch über die gesamte Welt – ungeplant hereingebrochen.“ Hanna Hennig, CIO von Siemens, weiß genau, welche Einschnitte der März 2020 brachte. Praktisch über Nacht schaffte sie mit ihrem Team die IT-Infrastruktur, um eine Viertelmillion Mitarbeiter ins Homeoffice zu bringen und begleitet in ihrer Rolle auch die damit einhergehende Transformation der Arbeitskultur. So wie Siemens traf die globale Coronavirus-Pandemie zahllose Unternehmen. Sie alle mussten Wege finden, damit umzugehen, zu improvisieren, Neues auszuprobieren – oder die Dinge zu tun, über die sie bislang nur nachgedacht hatten. Denn die globale Coronavirus-Pandemie hat auch gezeigt, was man schafft, wenn man muss – oder es wirklich will. So ist 2020 auch ein Jahr, das alte Gewohnheiten infrage stellt und neue Wege aufzeigt. „Wir haben viel gelernt und die ‚Kunst des Möglich-Machens‘ erlebt“, sagt Hanna Hennig.


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