Newsletter April 2018

In dieser Ausgabe erwartet Sie:

Google: Chrome-Browser scannt lokale Dateien auf Windows-PCs
Newsletter - Nutzen Sie den direkten Weg zu Kunden
HTTPS WIRD JETZT ZUM MUSS
Digitale Gesellschaft: Mit Daten zum neuen Reichtum?
DIE NEUE DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG
Antispameurope | Anti- Spam für ihre E- Mails.

Sehr geehrte/r Sehr geehrter Herr

Mit diesem Newsletter wollen wir "irgendwie" auf aktuelles und künftiges hinweisen und freuen uns natürlich auch über Rückmeldungen.

Stefan Bucher

Google: Chrome-Browser scannt lokale Dateien auf Windows-PCs

Der Chrome-Browser durchsucht Windows-Computer nach Malware. Eine Sicherheitsexpertin kritisiert nun, dass vielen Nutzern dieser Vorgang nicht bewusst sei. Google hätte transparenter über das Säuberungstool informieren müssen. Seit Herbst 2017 verfügt der Chrome-Browser über einen eingebauten Malware-Schutz: Das integrierte Tool "Chrome Cleanup" läuft ausschließlich unter Windows und "warnt Chrome-Nutzer beim Surfen vor potenziellen Bedrohungen wie Toolbars, Extensions oder Malware". Für den Nutzer soll es keine Beeinträchtigungen geben; Cleanup arbeitet automatisch im Hintergrund. Entwickelt wurde das Säuberungstool von Eset, ein Unternehmen für Sicherheitssoftware. Chrome Cleanup sorgt für ein "sauberes, sicheres Web", schreibt Chrome-Produktmanager Philippe Rivard.

Artikel auf Heise.de

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Newsletter - Nutzen Sie den direkten Weg zu Kunden

Aus Marketingsicht sind Newsletter eine kurze, einfach gestaltete Kundenzeitschrift. Und diese muss einen Wert haben. Frequenz und Inhalt der Newsletter sollten so gestaltet sein, dass sie auf die Akzeptanz des Kunden stoßen und ihm einen spürbaren Mehrwert bieten.

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HTTPS WIRD JETZT ZUM MUSS

Ab Juli 2018 kennzeichnet Chrome unverschlüsselte Seiten deutlich als "nicht sicher"
Webseiten können über verschiedene Protokolle ausgeliefert werden, unverschlüsselt über http, oder verschlüsselt über HTTPS. In den letzten Jahren ist die Anzahl der HTTPS-Seiten bereits stark gestiegen. Nicht zuletzt wahrscheinlich wegen der Ankündigung von Google, diese Seiten in Zukunft im Ranking bevorzugt zu behandeln.

Ursprünglich war HTTPS dafür gemacht, sensible Daten wie Kreditkarteninformationen, Logindaten, etc. bei der Übertragung zwischen Server und Client zu verschlüsseln und damit zu schützen. Google ist jedoch bestrebt, HTTPS für alle Seiten zum Standard zu machen.

Der erste Schritt ist jetzt gemacht. Wird in der aktuellen Version des Chrome-Browsers eine Seite aufgerufen, die sensible Daten abfragt, erscheint in der Browserleiste jetzt der Hinweis "Nicht sicher", insofern es sich um eine HTTP-Seite handelt. Bisher wurden nur HTTPS-Seiten mit dem Zusatz "Sicher" gekennzeichnet

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Digitale Gesellschaft: Mit Daten zum neuen Reichtum?

Auf dem 71. netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft wurde in Berlin das Konzept des Datenreichtums von Kritikern unter die Lupe genommen.

Facebook, Google & Co. sind Milliarden von Euro schwer, weil sie Daten sammeln und diese Sammlungen verkaufen können. Also sind die Daten der Nutzer wertvoll. Wie sieht es aus mit dem Datenreichtum, den die neue Bundesregierung erschließen will? "Die Frage, ob und wie ein Eigentum an Daten ausgestaltet sein kann, müssen wir zügig angehen", heißt es im Koalitionsvertrag. Auf dem 71. netzpolitischen Abend der Digitalen Gesellschaft wurde der neue Reichtum kritisch analysiert.

 

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DIE NEUE DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG

Was Webseitenbetreiber jetzt beachten müssen
Im Mai 2018 tritt die neue EU-weite Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) in Kraft. Durch die DSVGO wir das Datenschutzrecht umfassend reformiert.
Mit dieser Reform sind auch neue Verpflichtungen für Webseitenbetreiber verbunden. Diese betreffen alle Webseitenbetreiber mit Ausnahme von Webauftritten, die ausschließlich persönlichen Zwecken dienen. Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung werden die Betreiber von Websites verpflichtet, eine rechtskonforme Datenschutzerklärung auf der Webseite einzubinden. Weiters darf Google Analytics nur noch anonymisiert verwendet werden. Durch diese Anonymisierungsfunktion wird verhindert, dass die komplette IP-Adresse eines Users gespeichert wird. Da bei Verstößen gegen das neue Datenschutzrecht hohe Bußgelder drohen, sollten Webseitenbetreiber rechtzeitig eine entsprechende Datenschutzerklärung bereit stellen und auch Google Analytics richtlinienkomform verwenden. Wir empfehlen also, die Datenschutzerklärung auf der Website zu überprüfen und - wenn nötig - an die neuen Richtlinien anzupassen. Mit Hilfe von Generatoren lassen sich solche Datenschutzerklärungen relativ einfach erstellen.



Datenschutzerklärungs-Generator


Sollten Sie Hilfe beim Einbau der Datenschutzerklärung auf Ihrer Website benötigen, kontaktieren Sie uns. Für Bestandskunden bieten wir Datenschutzpaket mit folgenden Leistungen an: .

  • Überprüfung Google Analytics / Einbau Anonymisierungsfunktion
  • Einbau Datenschutzerklärung auf eigener Seite
  • Bereinigung Impressum

 


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