Newsletter Juni 2018

In dieser Ausgabe erwartet Sie:

Das passiert innerhalb einer Minute im Internet
Erfolgreich werben mit GOOGLE ADWORDS
HTTPS WIRD JETZT ZUM MUSS
DSGVO: Nächste Beschwerden gegen Google, Facebook, Apple, Amazon und LinkedIn
DIE NEUE DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG
Kollateralschäden der DSGVO

Sehr geehrte/r Sehr geehrter Herr

Mit diesem Newsletter wollen wir "irgendwie" auf aktuelles und künftiges hinweisen und freuen uns natürlich auch über Rückmeldungen.

Stefan Bucher

Das passiert innerhalb einer Minute im Internet

Facebook-Logins, Twitch-Views und Netflix-Stunden: Was alles innerhalb von nur einer Minuten im Internet passiert, zeigt euch diese Infografik.. Wir alle wissen ja, dass die Internetzeit etwas schneller läuft als die der Offline-Welt. Kein Wunder also, dass innerhalb einer Minute im Internet unglaublich viele Dinge geschehen. So werden beispielsweise 375.000 Apps bei Google Play oder im App-Store heruntergeladen, 25.000 GIFs im Facebook-Messenger versendet und 1,1 Millionen Swipes auf Tinder getätigt.

Artikel auf t3n.de

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Erfolgreich werben mit GOOGLE ADWORDS

Denken Sie manchmal darüber nach, Ihren Internetauftritt zu stärken und dadurch neue Kunden zu gewinnen? Richtig eingesetzt, bietet Ihnen Google Adwords als effektive Werbeform im Internet die geeigneten Instrumente um Ihre Zielgruppe zu erreichen und den Verkaufserfolg im Internet nachhaltig zu steigern. Mit Hilfe von Textanzeigen im Suchnetzwerk von Google oder mit (animierten) Banneranzeigen, im Displaynetzwerk (auch auf Portalen wie tt.com) errichen Sie potentielle Kunden, die explizit nach Ihren Produkten und Angeboten suchen. Zusätzlich wird die Reichweite Ihrer Werbung erhöht und die Bekanntheit der Firma gesteigert. Dafür genügt häufig ein vergleichsweise geringes Werbebudget um erfolgreich zu sein. Bei uns haben Sie zudem immer die volle Finanzkontrolle..

 

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HTTPS WIRD JETZT ZUM MUSS

Ab Juli 2018 kennzeichnet Chrome unverschlüsselte Seiten deutlich als "nicht sicher"
Webseiten können über verschiedene Protokolle ausgeliefert werden, unverschlüsselt über http, oder verschlüsselt über HTTPS. In den letzten Jahren ist die Anzahl der HTTPS-Seiten bereits stark gestiegen. Nicht zuletzt wahrscheinlich wegen der Ankündigung von Google, diese Seiten in Zukunft im Ranking bevorzugt zu behandeln.

Ursprünglich war HTTPS dafür gemacht, sensible Daten wie Kreditkarteninformationen, Logindaten, etc. bei der Übertragung zwischen Server und Client zu verschlüsseln und damit zu schützen. Google ist jedoch bestrebt, HTTPS für alle Seiten zum Standard zu machen.

Der erste Schritt ist jetzt gemacht. Wird in der aktuellen Version des Chrome-Browsers eine Seite aufgerufen, die sensible Daten abfragt, erscheint in der Browserleiste jetzt der Hinweis "Nicht sicher", insofern es sich um eine HTTP-Seite handelt. Bisher wurden nur HTTPS-Seiten mit dem Zusatz "Sicher" gekennzeichnet

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DSGVO: Nächste Beschwerden gegen Google, Facebook, Apple, Amazon und LinkedIn

Auch in Frankreich haben Datenschutz-Aktivisten sich nun die ersten Ziele gesucht, um Präzedenzfälle für die DSGVO zu schaffen. Dabei hielten sie sich zurück, um die Datenschutzaufsicht nicht zu überlasten.

Nach Max Schrems Organisation noyb haben nun auch die französischen Datenschutzaktivisten von La Quadrature du Net erste Beschwerden gegen IT-Giganten wegen Verstößen gegen die neue Datenschutzgrundverordnung eingereicht. Insgesamt sieben Beschwerden reichte die Organisation bei der französischen Datenschutzaufsicht ein – gegen Google insgesamt drei für Gmail, Youtube und die Suche. Wie Zdnet berichtet, geht es dabei um den Vorwurf, den auch schon noyb bei seinen Beschwerden vom vergangenen Freitag vorgebracht hatte: Den Unternehmen wird vorgeworfen, dass sie von Nutzern verlangen, in eine nicht notwendige Verwendung ihrer Daten zuzustimmen, um die Dienste weiter benutzen zu dürfen. Das sei aber unter der neuen DSGVO untersagt..

 

Artikel auf heise.de

 

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DIE NEUE DATENSCHUTZGRUNDVERORDNUNG

Was Webseitenbetreiber jetzt beachten müssen
Im Mai 2018 tritt die neue EU-weite Datenschutzgrundverordnung (kurz DSGVO) in Kraft. Durch die DSVGO wir das Datenschutzrecht umfassend reformiert.
Mit dieser Reform sind auch neue Verpflichtungen für Webseitenbetreiber verbunden. Diese betreffen alle Webseitenbetreiber mit Ausnahme von Webauftritten, die ausschließlich persönlichen Zwecken dienen. Mit der neuen Datenschutzgrundverordnung werden die Betreiber von Websites verpflichtet, eine rechtskonforme Datenschutzerklärung auf der Webseite einzubinden. Weiters darf Google Analytics nur noch anonymisiert verwendet werden. Durch diese Anonymisierungsfunktion wird verhindert, dass die komplette IP-Adresse eines Users gespeichert wird. Da bei Verstößen gegen das neue Datenschutzrecht hohe Bußgelder drohen, sollten Webseitenbetreiber rechtzeitig eine entsprechende Datenschutzerklärung bereit stellen und auch Google Analytics richtlinienkomform verwenden. Wir empfehlen also, die Datenschutzerklärung auf der Website zu überprüfen und - wenn nötig - an die neuen Richtlinien anzupassen. Mit Hilfe von Generatoren lassen sich solche Datenschutzerklärungen relativ einfach erstellen.



Datenschutzerklärungs-Generator


Sollten Sie Hilfe beim Einbau der Datenschutzerklärung auf Ihrer Website benötigen, kontaktieren Sie uns. Für Bestandskunden bieten wir Datenschutzpaket mit folgenden Leistungen an:

  • Überprüfung Google Analytics / Einbau Anonymisierungsfunktion
  • Einbau Datenschutzerklärung auf eigener Seite
  • Bereinigung Impressum

 


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Kollateralschäden der DSGVO

Kollateralschäden der DSGVO: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Datenschutzbeauftragten
Die ersten Kollateralschäden der DSGVO werden sichtbar: Viele Blogger und Forenbetreiber schalten ihre Websites ab. Wer das macht und warum, darüber zeichnet eine Umfrage auf Twitter ein erstes Bild.
Als Folge der Datenschutzgrundverordnung war ein „Blogsterben“ vorhergesagt worden, weil Blogger und kleine Websitebetreiber mit den Regularien überfordert seien. Spoiler: Das Internet existiert noch. Aber als in meinem Umkreis tatsächlich einige ihre Blogs dicht machten, wollte ich wissen, ob mehr dahinter steckt oder es sich nur um einen Mythos handelt. Ich fragte also auf Twitter in die Runde und zählte innerhalb von 24 Stunden mehr als 300 geschlossene Blogs, Foren und Websites.


Artikel auf t3n.de


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