Newsletter Juli 2020

In dieser Ausgabe erwartet Sie:

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 11.2019 Cookie
Chrome soll nach Update fast ein Drittel weniger Energie fressen
Umweltfreundlich und angesagt: Verkehrswende dank Lastenrad?
LOCATION MARKETING MIT UBERALLt
Empfehlungen: Die NSA möchte, dass wir sicher im Homeoffice arbeiten

Sehr geehrte/r Sehr geehrter Herr

Mit diesem Newsletter wollen wir "irgendwie" auf aktuelles und künftiges hinweisen und freuen uns natürlich auch über Rückmeldungen.

Stefan Bucher

Das Setzen von Cookies erfordert die aktive Einwilligung des Internetnutzers

Laut einer Entscheidung des EuGH kommen auf Websitebetreiber neue Verpflichtungen zu

Seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 haben die meisten Websitebetreiber sogenannte Cookie-Hinweise auf Ihren Seiten implementiert. Diese sind aber zumeist rein zur Information gedacht, und weisen den User lediglich darauf hin, dass die Website Cookies verwendet. In der Datenschutzerklärung findet sich dann der Hinweis, wie man Cookies im Broswer unterbinden kann (Opt-Out-Lösung).

Der EuGH hat jetzt allerdings entschieden, dass diese voreingestellte Zustimmung nicht zulässig ist. Der User muss dem Setzen von Cookies aktiv zustimmen (Opt-In-Lösung). Das heißt für Webseitenbetreiber, dass Cookies so lange nicht gesetzt werden dürfen, bis der User seine Zustimmung (etwa durch Setzen eines Häkchens...) gegeben hat.

Dieses Urteil ist in mehrfacher Hinsicht problematisch. Zum einen bedeutet es für Webseitenbetreiber einen erhöhten technischen Aufwand, zum anderen wird durch die verpflichtende Opt-In-Lösung das Onlinemarketing erheblich erschwert. Somit werden zum Beispiel Messwerte aus Google Analytics deutlich an Aussagekraft verlieren. Man kann im allgemeinen davon ausgehen, dass nicht mehr als ein Drittel der Besucher aktiv in sogenannte "Marketing-Cookies" einwilligt.

Aber auch der Internet-User ist von diesem Urteil betroffen. Wer weiterhin Komfort von Cookies und deren Vorteile (schnelleres und bequemeres Surfen, erleichterte Benutzung von Onlineshops, etc.) nutzen möchte, muss dafür jetzt zusätzliche Klicks machen.

Auf jeden Fall ist hier Handlungsbedarf für alle Webseitenbetreiber gegeben. Wer sich vor Abmahnungen und damit verbundenen Strafen schützen will, sollte jetzt aktiv werden. Details zum Urteil des EuGH.


Details zum Urteil des EuGH.


Kosten (auf Basis bestehender DSGVO):
Basiseinbau in einer Sprache: 245,-
Je weiterer Sprache: 120,-
Mögliche Farbanpassungen: 45,-

Rechtskomformes Muster.



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Chrome soll nach Update fast ein Drittel weniger Energie fressen

Der Google-Browser Chrome soll künftig deutlich weniger Energie verbrauchen. Die Akkulaufzeit von Laptops könnte mit dem Update auf Chrome 86 um bis zu zwei Stunden steigen.


Die Energieeffizienz der verwendeten Browser ist ein entscheidender Faktor, wenn es um die Akkulaufzeit von Geräten wie Laptops geht. Entsprechend sind die Anbieter darum bemüht, den Stromhunger ihrer Anwendungen zu dämpfen. Google könnte jetzt bei seinem Chrome-Browser eine Möglichkeit gefunden zu haben, den Energieverbrauch deutlich zu senken, wie The Windows Club herausgefunden hat.

Artikel auf t3n.de

 



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Umweltfreundlich und angesagt: Verkehrswende dank Lastenrad?

Lastenräder können Autos ersetzen. Vielerorts kann man sie kostenlos leihen – und wer sich eins selbst anschafft, bekommt oft Geld dazu. Doch wieso sind nicht mehr auf deutschen Straßen unterwegs? Klaus Obermaier hat kein Auto – und braucht es in der Stadt auch nicht. Er fährt Lastenrad. Damit erledigt er die Einkäufe und transportiert seine Tochter und deren Kita-Freundinnen durch Nürnberg. „Das Auto ist in der Innenstadt eher eine Belastung als eine Bereicherung.“ Dank Elektroantrieb düst er mit Tempo 25 mühelos an jedem Stau vorbei. Gerade mal eine Viertelstunde braucht er zum Beispiel raus nach Fürth. „Da merkt man, dass das ein echtes Verkehrsmittel ist“, sagt er. Und das Fahren mache richtig Spaß – zumindest, wenn ihn nicht gerade die kaputten Radwege ausbremsen.

Artikel auf t3n.de


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LOCATION MARKETING MIT UBERALLt

MACHEN SIE IHR UNTERNEHMEN SICHTBAR!
WARUM BRAUCHE ICH LOCATION MARKETING?.


Mit Uberall lassen sich die Standortdaten deines Unternehmens schnell, effizient und plattformübergreifend in einem zentralen Dashboard verwalten und aktualisieren. Aktuelle und konsistente Daten sind die Basis dafür, dass Unternehmen auch bei lokalen Suchanfragen mehr Sichtbarkeit erlangen. Mit Uberall sorgst du dafür, dass dein Unternehmen auch wirklich gefunden wird, wenn potenzielle Kunden nach deinen Leistungen & Produkten suchen.

Im Basispaket „Listings“ sind Einträge für +40 Plattformen enthalten. Eine Statistikfunktion für Klicks, Aufrufe, Anrufe, etc. ist ebenso enthalten. Auf Wunsch können auch Reportings per Email versendet werden.

Mit dem Zusatzmodul „Engage“ lassen sich zusätzlich Bewertungen und Kundenfeedback zentral beobachten und beantworten. Weiters können über Engage auch Beiträge und Angebote auf den verfügbaren Plattformen veröffentlicht werden.



Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
  • volle Kontrolle über die Suchergebnisse
  • zentrales Datenmanagement
  • konsistente Datenqualität über alle Plattformen hinweg
  • Aktualisierung der Daten in Echtzeit
  • positive Effekte für Local-SEO durch leichtere Auffindbarkeit



Weitere Infos dazu findest du auf unserer Homepage:

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Empfehlungen: Die NSA möchte, dass wir sicher im Homeoffice arbeiten

Die National Security Agency gibt Tipps, wie man IPsec- und VPN-Verbindungen absichern sollte.

<Über das Internet Protocol Security (IPsec) oder einen Virtual-Private-Network-Tunnel (VPN) baut man beispielsweise aus dem Homeoffice gesicherte Verbindungen ins Büro auf. Gerade in Corona-Zeiten passiert das weltweit tagtäglich. Doch oft sind die Verbindungen nicht optimal konfiguriert und die Sicherheit ist nicht gewährleistet. Nun hat der US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) Empfehlungen zur Absicherung von IPsec und VPN veröffentlicht.


mehr... auf Heise.de

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