Newsletter Oktober 2017

In dieser Ausgabe erwartet Sie:

E-MAIL-MARKETING - Wissenswertes rund um den Newsletter
Cybercrime – es kann jeden treffen! Eine Cyberversicherung bietet Schutz
JETZT AUF HTTPS UMSTEIGEN!
In einer halben Stunde von New York nach Paris?
Windows 10: Microsoft sagt Passwörtern auf Wiedersehen
Antispameurope | Anti- Spam für ihre E- Mails.

Sehr geehrte/r Sehr geehrter Herr

Mit diesem Newsletter wollen wir "irgendwie" auf aktuelles und künftiges hinweisen und freuen uns natürlich auch über Rückmeldungen.

Stefan Bucher

E-MAIL-MARKETING - Wissenswertes rund um den Newsletter

Auch wenn die Möglichkeiten im Onlinemarketing mehr und mehr wachsen, der gute alte Newsletter hat noch immer seine Berechtigung. Für viele Unternehmen ist er sogar der wichtigste Kanal, um bestehende Kunden ans Unternehmen zu binden und neue Umsätze zu generieren.

Das Berliner E-Mail-Marketing-Unternehmen Optivo hat zum Thema Newsletter eine neue Studie veröffentlicht. Die Studie kann unter diesem Link kostenfrei angefordert werden. Die Optivo-Studie basiert auf über 13 Milliarden versendeten E-Mails. Versendet wurden diese von ca. 150 Unternehmen. Die Auswertung erfolgte nicht nur aufgrund von Kriterien wie Empfängerzahl, sondern auch auf Basis von Branchen. Das ist deshalb wichtig, weil es große Unterschiede beim E-Mail-Marketing innerhalb verschiedener Branchen gibt.

DIE WICHTIGSTEN BENCHMARKS WOLLEN WIR UNS NACHFOLGEND KURZ ANSEHEN: Von 100 versendeten E-Mails werden im Durchschnitt 99,84 zugestellt, und durchschnittlich 26,48 geöffnet, wobei die Öffnungsrate über die Jahre leicht rückläufig ist. Die effektive Klickrate beträgt 14,29%. Am Wochenende verschickte Newsletter führen zu geringeren Öffnungs- und Klickraten. Überdurchschnittlich hoch sind diese Raten bei einem Versandtermin am frühen Nachmittag. Die Abmelderaten betragen im Schnitt 0,1%. .

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Cybercrime – es kann jeden treffen! Eine Cyberversicherung bietet Schutz

Cyberangriffe werden immer häufiger. Jüngste Studien zeigen, dass in jüngster Vergangenheit drei von vier Unternehmen in den letzten 12 Monaten von Computersabotage, digitaler Erpressung oder einer anderen Form von Cyberkriminalität betroffen waren. Und die Angriffe machen auch vor Klein- und Mittelunternehmen (KMU) nicht Halt. Mit einer Cyberversicherung kann man sich gegen Verluste und Kosten im Falle eines Angriffs absichern.

Angriffe auf Server, etwa durch gefälschte Mails mit Links mit Verschlüsselungstrojanern, können das gesamte Netzwerk lahmlegen. Eine Wiederherstellung des Systems ist nur mit großem Aufwand oder gegen eine – meist abzuratende - Zahlung von Lösegeld möglich. Hohe Kosten durch den Einsatz von EDV Spezialisten und Betriebsunterbrechung durch Stillstand des Systems sind jedenfalls sicher.

Neben EDV-Sicherungssystemen die dem Stand der Technik entsprechen sollten und sorgfältig geschulten Anwendern bietet eine Cybercrime-Versicherung sinnvollen Schutz, wenn trotzdem doch einmal ein Angriff erfolgreich sein sollte.

Die Versicherung übernimmt nicht nur die Kosten für die Wiederherstellung von EDV Systemen, sie stellt auch Krisenmanager und Spezialisten für Systemwiederherstellung zur Seite, unterstützt bei Lösegelderpressungen und berät gezielt, um Betriebsunterbrechungen möglichst kurz und Kosten und Verlust möglichst gering zu halten. Und wenn vereinbart wird auch ein entstandener Unterbrechungsschaden ersetzt.

Meist machen uns nicht die Schwierigkeiten des Lebens unglücklich, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Ein zielgerichtetes Risikomanagement hilft Ihnen, auf den Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Zuallererst gilt es, vorbeugend Ihre EDV und Sicherungssysteme fit zu halten. Sollten Sie darüber hinaus an einer Versicherungslösung interessiert sein: die SVD Versicherungsbörse ist unabhängiger Versicherungsmakler und auch auf die Beratung und Vermittlung von Versicherungslösungen im IT Bereich spezialisiert. Wir freuen wir uns auf Ihre Nachricht.

 

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JETZT AUF HTTPS UMSTEIGEN!

Die neueste Google Chrome Version kennzeichnet HTTP-Seiten als "nicht sicher". Webseiten können über verschiedene Protokolle ausgeliefert werden, unverschlüsselt über http, oder verschlüsselt über HTTPS. In den letzten Jahren ist die Anzahl der HTTPS-Seiten bereits stark gestiegen. Nicht zuletzt wahrscheinlich wegen der Ankündigung von Google, diese Seiten in Zukunft im Ranking bevorzugt zu behandeln.

Ursprünglich war HTTPS dafür gemacht, sensible Daten wie Kreditkarteninformationen, Logindaten, etc. bei der Übertragung zwischen Server und Client zu verschlüsseln und damit zu schützen. Google ist jedoch bestrebt, HTTPS für alle Seiten zum Standard zu machen.

Der erste Schritt ist jetzt gemacht. Wird in der aktuellen Version des Chrome-Browsers eine Seite aufgerufen, die sensible Daten abfragt, erscheint in der Browserleiste jetzt der Hinweis "Nicht sicher", insofern es sich um eine HTTP-Seite handelt. Bisher wurden nur HTTPS-Seiten mit dem Zusatz "Sicher" gekennzeichnet

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In einer halben Stunde von New York nach Paris?

Mit SpaceX will Elon Musk den Weltraum erobern. Dazu zählt aber längst nicht mehr nur der Mars, wie eine Präsentation des Unternehmers verdeutlicht.

 

Artikel auf t3n.de

 

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Windows 10: Microsoft sagt Passwörtern auf Wiedersehen

Mit Fido 2.0, Azure Active Directory und Windows Hello will Microsoft alternative Anmeldemethoden für viele Plattformen einführen – und sagt dem klassischen Passwort den Kampf an.


Artikel auf t3n.de


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